Ausbildungspatenschaften

Start ins Berufsleben

Ausbildungspat:innen begleiten Jugendliche auf dem Weg in den Beruf

Nach Berufs- und Familienphase suchst du nach einer sinnvollen ehrenamtlichen Aufgabe? Du arbeitest gerne mit Jugendlichen und möchtest deine Berufs- und Lebenserfahrung weitergeben? Als ehrenamtliche Ausbildungspat:in hilfst du einer Schülerin oder einem Schüler, i. d. R. mit Hauptschulniveau, bei der Berufswahl und der Ausbildungsplatzsuche. Du stehst deinem Mentee während der Ausbildung mit Rat und Tat zur Seite.

Ausbildungspatenschaften: Ein Gewinn für Jung und Alt

In der schwierigen Berufsfindungsphase brauchen Jugendliche jemanden, der ihnen zuhört, sie fördert und sich für sie einsetzt. Häufig können Familien aus unterschiedlichen Gründen die erforderliche Unterstützung nicht leisten. Ausbildungspat:innen unterstützen die junge Generation; sie begleiten einen Jugendlichen in einer 1:1 Beziehung für rund zwei Jahre. Dies ermöglicht den Aufbau einer verlässlichen Beziehungsstruktur. Gemeinsam mit ihrem Mentee entwickeln Pat:innen eine Zukunftsperspektive und profitieren persönlich von der sinnvollen Aufgabe.

Erfahrung, die zum Erfolg führt

Das Ausbildungspatenprojekt von Ceno war eines der ersten, das bundesweit umgesetzt wurde. Seit 2002 engagieren sich in dieser Form ältere Pat:innen für benachteiligte Schüler. Von Beginn an war das Projekt erfolgreich: Rund 80 Prozent der teilnehmenden Jugendlichen finden einen Ausbildungsplatz oder gehen auf eine weiterführende Schule. Ceno ist als Gründungsmitglied im Netzwerk der AusbildungsPatenProjekte NRW aktiv.

Erfahrungsberichte:

Aufgaben von Ausbildungspat:innen

  • Du unterstützt die Jugendlichen bei der Berufswahl
  • Du knüpfst Kontakte für Praktika und Ausbildungsplätze
  • Du hilfst bei den Bewerbungen und übst Vorstellungsgespräche
  • Du unterstützt die Jugendlichen in schulischen Belangen
  • Du machst den Jugendlichen Mut und hilfst ihnen, auch in schwierigen Situationen durchzuhalten
  • Du bist Ansprechpartner:in für persönliche Fragen und in Krisenzeiten

Ceno unterstützt Pat:innen bei ihrer Aufgabe

  • Vorbereitungsseminar vor Beginn der Patenschaft
  • Monatlicher Erfahrungsaustausch und Supervision
  • Kontinuierliche Begleitung, Einzelgespräche und Krisenintervention
  • Begleitende Weiterbildungsangebote während der Patenschaft

Werde Ausbildungspat:in!

Wir suchen Menschen der Generation 60+, die nach Berufs- und Familienphase Freude daran haben, Jugendliche in ihrer Entwicklung zu unterstützen und zu stärken. Eine Patenschaft dauert rund zwei Jahre, in denen sich die Pat:innen und Jugendlichen regelmäßig treffen. Unterstütze die junge Generation! Wir beraten dich gerne!

Helena Daniel (sie/ihr)
Projektleitung

0221/995 998 14

0178/8124291
daniel@ceno-koeln.de

ausgezeichnetes engagement

Siegel für AUSGEZEICHNETES ENGAGEMENT 2022

Die Ausbildungspatenschaften erhalten das Siegel für AUSGEZEICHNETES ENGAGEMENT 2022 in der Kategorie „Chancen für alle“. Mit dem Siegel werden Projekte gewürdigt, die vorbildliche Arbeit mit freiwilligen Helfer:innen leisten. Ceno & Die Paten e.V. zeichnet sich durch eine hohe Qualität in der Betreuung von Ehrenamtlichen und eine bereichernde Gestaltung des Engagements aus. Deshalb empfiehlt GoVolunteer Ceno mit Nachdruck als Einsatzort für alle Menschen, die einen ehrenamtlichen Beitrag in der Gesellschaft leisten möchten.

WIRKT – geprüft und empfohlen!

Das Ausbildungspatenprojekt wurde mit dem Wirkt-Siegel des Beratungs- und Analysehauses PHINEO augezeichnet. Das Siegel ist ein Erkennungszeichen für wirkungsvolles Engagement in Deutschland. Es wird an gemeinnützige Projekte vergeben, die das Potenzial dazu haben, besonders wirkungsvoll zur Lösung eines konkreten gesellschaftlichen Problems beizutragen.
Wirkt Siegel - Phineo - Berufsvorbereitung

Das Ausbildungspatenprojekt wird gefördert durch:

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private
Geldspender

Spenden

Unterstütze das Ausbildungspatenprojekt

Mit deiner Geldspende unterstützt du Jugendliche in Köln gezielt bei der persönlichen und beruflichen Perspektivfindung. Jeder Beitrag zählt, um Jugendlichen bessere Zukunftschancen zu ermöglichen. Denn sie wollen weiterkommen!